Stilvoll verhüllt
Diese Hüllen des amerikanischen Herstellers Twelve South haben Maßstäbe gesetzt. Als die ersten Exemplare der Serie auf den Markt kamen, galten sie als Rolls-Royce unter den Handyhüllen. weiterlesen
Reisen, Erlebnisse, Expeditionen und so Sachen
Diese Hüllen des amerikanischen Herstellers Twelve South haben Maßstäbe gesetzt. Als die ersten Exemplare der Serie auf den Markt kamen, galten sie als Rolls-Royce unter den Handyhüllen. weiterlesen
Wenn ich mit dem Zug unterwegs bin, achte ich darauf, viele Zwischenaufenthalte wahrnehmen zu können. Wenn es in den Süden geht, will ich möglichst zwischendurch in Köln aussteigen. Vom Bahnhof ist es nicht weit auf die Domplatte. Nicht der Dom ist das Ziel. weiterlesen
Ich weiß überhaupt nicht, wer diese schönen Metall-/Kunstoffmodelle hergestellt und vertreibt. Jedenfalls fallen diese Automodelle in letzter Zeit vermehrt auf. Diese, wirklich liebevollen, mit einem Figurenensemble ergänzten Modelle, die sich detailgetreu auf die Comicwelt Hergés beziehen.weiterlesen
Wenn sich Geheimdienst-Historiker treffen, dann im Café Backus in Venlo. Ein Muss. Man sitzt dann drinnen und tauscht geschichtliche Nebensächlichkeiten aus, verhandelt historische Sachlichkeiten und streitet über konspirative Plausibilitäten. weiterlesen
Jenes Hemd ist ein Muss: Ich trage es als Unterhemd, als Teil der Schlafkombination, als Shirt an heissen Tagen. Das Bretonen-Shirt liegt in jeder Lebenslage, auf jeder Reise und bei jedem Abenteuer in mehreren Ausführungen immer griffbereit. weiterlesen
Dieses berüchtigte Exponat gibt es schon seit Jahrzehnten.
Wer weiß schon genau, wie viele Plastikgiesser und Formpresser in China wie viele Millionen und Abermillionen dieser billigen Globen bereits produziert haben.weiterlesen
Geliebte Stadt der Orangen. Zugegeben – ein Ort der von mir wegen des Massentourismus eher gemieden wird; wer hört aber schon auf Klischees. Der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway hat Valencia geliebt, besonders den Strand von Cabanyal. Hier entstanden also nicht nur Klischees, sondern auch Romane, übrig geblieben sind auf jeden Fall die Stroh-Sonnenschirme am Strand, die in dieser Art dort seit den 1920ern herumstehen. Mindestens.weiterlesen
„Don‘t mention the War!“, ein wirklich ernstgemeinter Vorsatz, den ich als Autor bei dieser Serie von Städtemonographien beherzigen wollte. Doch bei so manchen deutschen Städten bleibt nur ein frommer Wunsch. Wie bei Wilhelmshaven, DER deutschen Marinestadt. weiterlesen
Rund 500 Menschen wurden im Jahre 1924 in Hannover vermisst. Manche Fälle konnten schnell aufgeklärt werden, nachdem ein gewisser Fritz Haarmann gefasst wurde. Der kleine, untersetzte Kurzwarenhändler gestand nach kurzer Zeit der Polizei, mehrere Knaben ermordet und zerstückelt zu haben.weiterlesen
„Nicht so viel wie Lübeck, aber mehr als Wismar“, heisst es irgendwo in der Deutschen Chronik von Walter Kempowski über Rostock. Diese bescheidene Feststellung auf die Frage, welchen Stellenwert unter den Ostsee-Städten wohl Rostock einnehmen würde, bringt hanseatisches Understatement auf den Punkt.weiterlesen
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