Brühl

– in einem ehemaligen Gay-Hotel aus den Neunzigern, mitten in Brühl. Yeah – Disco!
Draußen kleine Einbahnstraßen, gesäumt von unsortierten Reihenhäusern, einige mit gekachelter Fassade, hinter schmalen Bürgersteigen. Nichts los hier. Hinter den Fassaden scheint selbst Barock der neueste Schrei zu sein. Aber immerhin: rheinische Frohnaturen. Hier geht zum Lachen keiner in den Keller, dennoch soll es hier im Karneval etwas dezenter zugehen.weiterlesen

Wenn ich mit dem Zug unterwegs bin, achte ich darauf, viele Zwischenaufenthalte wahrnehmen zu können. Wenn es in den Süden geht, will ich möglichst zwischendurch in Köln aussteigen. Vom Bahnhof ist es nicht weit auf die Domplatte. Nicht der Dom ist das Ziel. weiterlesen

Grundsätzlich: Deichkind lassen sich schwer beschreiben – die quirligen Norddeutschen sind so etwas ähnliches wie eine Art universeller Jonathan Meese der Popmusik.
Alleine das Cover verdient eine Auszeichnung.weiterlesen