Am 22. April 1964: Startschuss für die New Yorker Weltausstellung.

Das wohl bekannteste (und dazu noch existierende) Relikt der New Yorker Weltausstellung 1964 ist die 350 Tonnen schwere Unisphere von Gilmore David Clarke. Diese gigantische Erdkugel aus Metall ist bekannt aus Film und Popkultur. Der Anlass dieser Skulptur ist dagegen heute längst vergessen.

Vor einiger Zeit wurde jedoch ein alter Super-8-Film wiederentdeckt, den ein Ehepaar anlässlich ihres Besuches in New York belichtet hat.

Entdeckt wurde dieser Film von David vom Museum of Lost Memories

Das Motto der „World’s Fair“ war „Frieden durch Verständigung“.

Rund 50 Millionen Besucher aus aller Welt besuchten das 260 Hektar grosse Geländer der New Yorker Weltausstellung. Themen der Zeit waren futuristische Zukunftsvisionen, die maßgeblich die Kultur der siebziger Jahre prägten. Eine interessante Retrospektive findet sich auf newyorkaktuell.nyc