Wie Bowie nach Lübeck kam
Wie kam David Bowie – dieser zwischen Kunst, Androgynie und Sternenstaub schwebende Mensch – ausgerechnet nach Lübeck, einer Stadt, die die großen Tourneen sonst geflissentlich umschiffen?weiterlesen
Wie kam David Bowie – dieser zwischen Kunst, Androgynie und Sternenstaub schwebende Mensch – ausgerechnet nach Lübeck, einer Stadt, die die großen Tourneen sonst geflissentlich umschiffen?weiterlesen
Der erste wichtige Ort in meinem Leben ist der Hauptbahnhof in Blickweite des Holstentor.weiterlesen
Neumünster ist wahrlich kein Ort, den man gezielt besucht. Diese Stadt existiert einfach – wie ein zufälliger Kuhfladen mitten in der Landschaft, auf halber Strecke zwischen Hamburg und Kiel. Fast, aber eben nicht wirklich im Herzen Schleswig-Holsteins. Neumünster liegt irgendwie immer im Weg.weiterlesen
Ich dachte mir, dass gehört zu einem Rostock-Besuch einfach dazu, mal ein bisschen in Warnemünde herumgehen. Zwischen Tee-Post und Neptun-Hotelkomplex den weitläufigen Sandstrand bis zum Wasser hinunter.weiterlesen
abseits des sportlichen Geschehens interessieren mich über die hin und wieder die vergessenenweiterlesen
Die „deutsche Chronik“ hatte mich voll gefangen, die Familiengeschichte der Familie Kempowski aus Rostock hatte viel mit meiner eigenen Familiengeschichte zu tun. Im Gegensatz zu denen waren mir die Kempowskis sogar viel näher; hört sich jetzt vielleicht komisch an, ist aber ein Beweis dafür, wie kraftvoll Literatur sein kann.weiterlesen
Im ersten Teil von „eingetaucht!“ geht es um die Begegnung mit Max Foerde im Hamburg des Jahres 1989 – die deutsch-deutsche Wende und der Fall der Mauer steht kurz bevor. An einer Schule treffen sich zwei Gleichgesinnte und erleben historische Wochen und Monate – kurz bevor Max eintauchte.weiterlesen
Das einmal sehr bunte und optimistische Grab der Marianne Bachmeier und ihrer Tochter ist mittlerweile verschwunden. Eine bescheidene Steinplatte erinnert heute an die Tragödie, die Justizgeschichte geschrieben hat. Die Geschichte beginnt im Mai 1980. In der Hansestadt Lübeck waren die siebziger Jahre noch nicht richtig zuende, die Stadt befand sich damals noch im Zonengrenzebezirk zum anderen Deutschland, der „DDR“. Eine ruhige, verschlafene Stadt, in der eigentlich nie etwas passierte.weiterlesen
Ich weiß nicht mehr genau, ob ich folgendes tatsächlich erlebt habe, oder ob ich es mir irgendwann, gnadenlos zugedröhnt, im Fieberwahn oder völlig übernächtigt, zusammen fantasiert habe. Ich weiss es einfach nicht mehr.
Gehen wir also einfach davon aus, dass die folgende Geschichte erstunken und erlogen ist; wir sind ja unter uns und ich damit auf der sicheren Seite.weiterlesen
Übrigens: Am Rande der letzten Lübecker Bürgerschaftssitzung wurde unter dem Punkt „sonstiges“ beschlossen, das Buddenbrookhaus in der Mengstrasse bis auf den historischen Gewölbekeller abzutragen und als Dauerleihgabe nach München zu geben.weiterlesen
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