25 als Neujahresgeschenk
Mit 25 gibt es von VOL714 ein spritzigen Neujahresgruß – gleich zwei Tracks wurden damit zum neuen Jahr für das geplante zweite Album vorveröffentlicht.weiterlesen
geb. 1971, Autor, Schauspieler, Sprecher, Dokumentarfilmer, Agnostiker und libertärer Transatlantiker, hält deutsche Autoren (ausdrücklich ausgenommen Walter Kempowski und Uwe Johnson) überwiegend für dogmatisch und langweilig, verehrt Hemingway, Auster, Kästner, Thomas Mann, Fitzgerald und lernte Bowles flüchtig kennen. Hört gerne Jazz, Ambient und experimentiert entsprechend elektronisch.
Mit 25 gibt es von VOL714 ein spritzigen Neujahresgruß – gleich zwei Tracks wurden damit zum neuen Jahr für das geplante zweite Album vorveröffentlicht.weiterlesen
Die „deutsche Chronik“ hatte mich voll gefangen, die Familiengeschichte der Familie Kempowski aus Rostock hatte viel mit meiner eigenen Familiengeschichte zu tun. Im Gegensatz zu denen waren mir die Kempowskis sogar viel näher; hört sich jetzt vielleicht komisch an, ist aber ein Beweis dafür, wie kraftvoll Literatur sein kann.weiterlesen
Gesundheitsbedingt verschwand Stromae von der Bildfläche und es schien lange nicht klar, in welcher Form er überhaupt weiterarbeiten könnte. Jetzt gibt es von ihm aktuell wieder etwas zu hören und zu sehen.weiterlesen
Gukesh Dommaraju wurde soeben Schachweltmeister! Mit gerade einmal achtzehn Jahren damit sogar der jüngste Schachweltmeister der Welt.weiterlesen
Im ersten Teil von „eingetaucht!“ geht es um die Begegnung mit Max Foerde im Hamburg des Jahres 1989 – die deutsch-deutsche Wende und der Fall der Mauer steht kurz bevor. An einer Schule treffen sich zwei Gleichgesinnte und erleben historische Wochen und Monate – kurz bevor Max eintauchte.weiterlesen
Mein kleines elektromusikalisches Produktionsprojekt VOL714 nimmt wieder ein bisschen mehr Gestalt an. Heute ist unser Album SPORTS auf allen Streamingplattformen erschienen. Fast wurde SPORTS ein Konzeptalbum. weiterlesen
Von Westen kommend, erreicht man Klütz, die kleinste Stadt Mecklenburgs, nach einer scharfen Rechtskurve. Eine Chaussee führt hinab in das Örtchen mit den niedrigen Backsteinhäusern. Der merkwürdige Kirchturm, der in der seltenen Form einer Bischofsmütze gebaut wurde – aus welchen Gründen auch immer – ist weithin zu sehen.weiterlesen
Eröffnung der Weltausstellung in New York.weiterlesen
In Ostholstein gibt es an einem bestimmten Weg Gedenkstelen zum Ostholsteiner Todesmarsch. Die insgesamt zwölf Stelen aus Beton sind im Gedenken an jenen April 1945 gestaltet und installiert worden. Damals sind rund 500 Häftlinge aus Auschwitz und Mittelbau über Lübeck und Ahrensbök bis nach Neustadt marschiert, wo sie Häftlingsschiffen verteilt wurden, die anschließend in der Lübecker Bucht durch eine teuflische Aktion der SS im alliierten Bombardement untergingen.weiterlesen
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