Drei Gegenstände
Unter „normalen“ Bedingungen, also Reisebedingungen, verzichte ich nicht auf …weiterlesen
geb. 1971, Autor, Schauspieler, Sprecher, Dokumentarfilmer, Agnostiker und libertärer Transatlantiker, hält deutsche Autoren (ausdrücklich ausgenommen Walter Kempowski und Uwe Johnson) überwiegend für dogmatisch und langweilig, verehrt Hemingway, Auster, Kästner, Thomas Mann, Fitzgerald und lernte Bowles flüchtig kennen. Hört gerne Jazz, Ambient und experimentiert entsprechend elektronisch.
Unter „normalen“ Bedingungen, also Reisebedingungen, verzichte ich nicht auf …weiterlesen
Ein Stadtrundgang mit Heinrich George durch die Altstadt Lübecks des Jahres 1943.
George gibt den Lübecker Gartenbauobersekretär Degenhardt, der pflichtbewusst nach 29 Jahren Dienst für die Stadt nichts sehnlicher wünscht, als eine Beförderung.weiterlesen
Ich weiß überhaupt nicht, wer diese schönen Metall-/Kunstoffmodelle hergestellt und vertreibt. Jedenfalls fallen diese Automodelle in letzter Zeit vermehrt auf. Diese, wirklich liebevollen, mit einem Figurenensemble ergänzten Modelle, die sich detailgetreu auf die Comicwelt Hergés beziehen.weiterlesen
Weiß eigentlich irgendjemand, zufällig, was mit dem Hafenladen an der Untertrave ist? Ich weiß es nämlich nicht. Ich habe keine Ahnung, ob es diesen einzigartigen und großartigen Laden am Lübecker Hafen noch gibt. Bin lange nicht mehr in der Ecke gewesen.weiterlesen
Nicht nur im Netz, auch auf dem Handy, im Nachrichtenverlauf der Messenger, finden sich ab und an skurrile bis seltsame Nachrichten an. So auch der folgende Verlauf…weiterlesen
Der Roman, der Christian Kracht groß gemacht hat; oder: dieses Buch, das den Autor bei seinen künftigen Stammlesern, „Fans“ wie behauptet wird, sympathisch gemacht hat. Ein Roman, der den literarischen Meilenstein „Popliteratur“ geschaffen hat.weiterlesen
Wenn sich Geheimdienst-Historiker treffen, dann im Café Backus in Venlo. Ein Muss. Man sitzt dann drinnen und tauscht geschichtliche Nebensächlichkeiten aus, verhandelt historische Sachlichkeiten und streitet über konspirative Plausibilitäten. weiterlesen
Es war in Danzig, als sich die beiden Herren vielleicht nur ein einziges Mal trafen. Sie waren damals noch sehr jung und beide wurden Günter genannt.
Günter O., damals noch schmächtig und klein, sah an dem vielleicht zwei, vielleicht aber auch drei Jahre älteren, größeren und kräftigeren Günter G. bewundernd auf, als dieser mit einem Eisen geschickt Steine aus dem Pflaster der Straße herauszubrechen versuchte.weiterlesen
Jenes Hemd ist ein Muss: Ich trage es als Unterhemd, als Teil der Schlafkombination, als Shirt an heissen Tagen. Das Bretonen-Shirt liegt in jeder Lebenslage, auf jeder Reise und bei jedem Abenteuer in mehreren Ausführungen immer griffbereit. weiterlesen
Egal wie antikapitalistisch und „sozial“ das eigene Weltbild ist – wenn es um Förderungen und Zulagen geht, hält der sozialdemokratische Klüngel der Stadt zusammen. Dabei hat das Buddenbrookhaus nur sehr entfernt etwas mit den Brüdern Mann zu tun.weiterlesen
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