It matters not how strait the gate, How charged with punishments the scroll, I am the master of my fate, I am the captain of my soul.
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von
Jean Pierre Hintze
Als gelernter Journalist hat Jean Pierre Hintze sowohl fest- als auch freiberuflich in den Ressorts Musik, Kultur, Film und Fernsehen, Neue Medien, Innere Sicherheit, Rüstungsindustrie, Finanzen und Versicherungen (Fintechs & Insuretechs) gearbeitet, veröffentlichte Beiträge in den Lübecker Nachrichten, Stadtmagazin piste, Vorwärts, Musikmagazin ZILLO, die tageszeitung (taz), NZZ, den Onlinenachrichtenplattformen AOL und CompuServe, dem Versicherungsmagazin proVision, Lübeckhistory.
Er verantwortete als Redakteur oder Medienproduzent Fernsehbeiträge für Sat1, RTL, NDR und Arte. Außerdem PR-Filme für MB-Trucks.
Als Autor schreibt Hintze literarische ShortStories bis buchlangen Geschichten – als Fachautor wurden zwei Fachbücher im Buchhandel veröffentlicht.
Jean Pierre Hintze ist auch als Schauspieler und Sprecher tätig und produziert elektronische Musik unter dem Projektnamen VOL714
Unter dem Titel „La Beauté du Monde“ betreibt Jean Pierre Hintze einen kleinen YouTube-Kanal und würde sich freuen, wenn Sie dort etwas „fernsehen“ und den Kanal abonnieren würden – vielen Dank dafür!
Jean Pierre Hintze (* 13. September 1971 in Eutin ist ein deutscher Journalist, Autor, Schauspieler und Medienproduzent.
Leben
Hintze wuchs überwiegend in Lübeck und Hamburg auf. Er besuchte das Internat Schloß Rohlstorf und erwarb die Fachhochschulreife an der Hamburger Fachoberschule für Grafik und Gestaltung. Seit 1990 war Hintze für sechs Jahre Soldat auf Zeit der Bundeswehr , anschließend mehrere Jahre als Reservist der Marine . Neben seiner journalistischen Ausbildung und Studien an der Fachhochschule Lübeck absolvierte er 2004 eine private Schauspielausbildung.
Jean Pierre Hintze lebt und arbeitet in Lübeck und veröffentlicht regelmäßig auf zahlreichen Onlineprojekten und Webplattformen.
Journalismus
1989 war Hintze bereits als Praktikant beim Hamburger Lokalsender Radio107 und beim Magazin Tempo tätig. Nach seiner aktiven Bundeswehrzeit, zuletzt war er im Presse- und Informationszentrum (PIZ) der Marine kommandiert, absolvierte er ein Volontariat bei einem Lübecker Stadtmagazin. Anschließend war er bis kurz vor Einstellung erst freier Mitarbeiter, dann verantwortlicher Redakteur des Musikmagazin Zillo. Ab der Jahrtausendwende war er dann überwiegend als freier Journalist für unterschiedlichste Medien tätig, beispielsweise für die tageszeitung (taz), Junge Welt, Lübecker Nachrichten (LN) und andere. Mehrere Jahre war er aber auch Finanzjournalist bei proVision.
Hintze wirkt auch als Fotograf, beispielsweise mit Sozialfotografien für Medien der Verdi, uz – Zeitung der DKP], der Friedrich-Ebert-Stiftung oder detektor.fm.
Autorentätigkeit
Jean Pierre Hintze ist Autor mehrerer Sachbücher im Bereich Medieninformatik und Wirtschaft. Mit „Blogs&Vlogs“ im Springer Verlag wurde eines der ersten Fachbücher zum Thema Onlinevideopublishing aufgelegt. „Der Tod kommt aus Norddeutschland“ ist ein nüchterner Brevier zu Wirtschaftsbetrieben der Rüstungsindustrie in Norddeutschland, das auf besonderen Wunsch des Verleger Vito von Eichborn geschrieben wurde.
Neben journalistischen Texten schreibt Hintze auch literarische Stoffe. Einige Kurzgeschichten wurden online veröffentlicht.
Medienproduzent
Jean Pierre Hintze hat als Redakteur Beiträge für Fernsehmagazine wie taff, Explosiv und als Videoeditor mehrere P.R.-Beiträge, u.a. Mercedes-Benz-Trucks produziert. Auf youtube und anderen Videoplattformen werden unregelmäßig Dokumentationen von True Crime bis Reisen veröffentlicht.
Seit 2024 produziert und veröffentlicht Hintze unter dem Projektnamen VOL714 elektronische Musik der Genres Electronica, eJazz, TechnoPop und French House.
Schauspiel
Bereits als Kind war Jean Pierre Hintze als Komparse und Statist tätig, unter anderem in Eberhard Fechners Kempowski-Verfilmung „Ein Kapitel für sich“. Dann immer wieder kurze Theaterberührungen, so 1988 als Billy Bibbit in „Einer flog übers Kuckucksnest“ im Theatron Hamburg. 1994 dann als Stehstammtrinker im lübeckischen Kult-Streifen „Sööpsch – Showdown eines Trinkers“.
2004 folgte dann eine private Schauspielausbildung, unter anderem bei Ilse Werner, parallel zu einem Engagement am Lübecker Volks- und Komödientheater Geisler. Darüber hinaus aber auch am Theater Lübeck sowie als Gast auf dem Theaterschiff Lübeck. Meistens in komödiantischen Rollen, wie den cholerischen Nachbarn in „Als ob es regnen würde“, den Dr. Hans Hellwig in „der doppelte Moritz“ oder auch den alten Mann in „Tschick“.
Hintze hat daneben immer wieder auch in Fernseh- und Filmproduktionen mitgewirkt. So in mehreren Episodennebenrollen in „Niedrig und Kuhnt“, in der Degeto-Fernsehproduktion „Liebe verjährt nicht“, als Soldat in „Vier Tage im Mai“.
Sachbücher
- 2017: “Der Tod kommt aus Norddeutschland“, vitolibro Malente, 157 Seiten, ISBN 78-3869400259
- 2006: “Blogs und Vlogs‘‚, Springer Luxemburg, 180 Seiten, ISBN 978-3540294054
Inhaltliche Schwerpunkte
kurze und längere Geschichten: eingetaucht, Lübecker Kriminalgeschichte(n), CränkesLänd, verlorene Orte, Menschen die ich kannte, Lübeck schwarz-weiss
Fotos und Illustrationen: Bildserien, Videothek, instagram
Reisen, Erlebnisse und Expeditionen: Stadt und Land, Tools & Things
ein persönliches Notizbuch: weltweit, auf Reisen, neulich im Netz, heute vor, Sounds, Fotoblog, eo ipso, Lübeck, Schabernack
Veröffentlichungen, Bücher und literarische Projekte: Bücher, Journalismus
persönliches und Administration: Curicullum Vitae, Schauspieler und Sprecher, SeanPierre@tunes, Kontakt, Impressum
Unter der Domain www.hintze.es handelt sich um ein nichtkommerzielles Medienprojekt mit geringen Teilen der Eigenwerbung. Publiziert werden veröffentlichte und nichtveröffentlichte Texte und Bilder, die, wenn nicht anders angegeben, dem eigenen Urheberrecht des Domaininhabers unterliegen.
haltungslose und unabhängige Dokumentationen von

unabhängige und nachhaltige Musikproduktionen von

modfilm medien sind unter modfilmmedien@gmail.com erreichbar.
Herr Hintze trägt ausschliesslich Bekleidung von Levi´s und Schuhe von Palladium.

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